FORTsetzung: - Die DOSENFISCHER (GC2MEGA)
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Ja, drei kleine Punkte. Drei kleine Flecken auf dem Monitor, dem Display oder dem Papier, je nachdem wo ihr diese Zeilen nun lest. Drei Musketiere, die unsere Sprachlosigkeit, auch noch fast eine Woche nach dem Event ein wenig Raum geben sollen. Wir sind Sprachlos vor Emotionen und Eindrücken. Dies war unser erstes „Groß“ –Event und wir reisten nicht nur mit [martin] und der Vorfreude an, sondern auch mit Magenkneifen vor Aufregung, wer und wie man uns empfangen würde, waren doch alle schon eingeschworen aufeinander und wir unbekannte kleine Lichter aus Berlin, die auszogen das sagenumwobene Ulm samt FORT zu besuchen. Noch nie wurden wir so herzlich von so vielen wildfremden Menschen begrüßt. Das ganze Event über war ein gefühltes riesengroßes Familienfest bei dem auch an das kleinste Detail gedacht wurde. Wir könnten ewig unsere Eindrücke und Erlebnisse niederschreiben. Wie das Twittertreffen samt Baum, die Unterhaltung mit den Twitterbildchen während der Pause des Konzertes für die Daheimgebliebenen…
Oft werden wir die Geschichten denen erzählen, die sie hören wollen.
Hier wollen wir aber vor allem Danke sagen an die Ulmer und die Dosenfischer. Ein harmonischer Tag, voller Überraschungen und Emotionen, den wir wohl nie vergessen werden.
Klar für uns ist auf jeden Fall, dass dieses Event nicht MEGA war, weil so viele Menschen vor Ort waren.
MEGA war die Organisation der Ulmer, die Vorbereitungen und die Betreuung der Stände und der Olympiade. MEGA war die Freude, die sie dabei verbreiteten und das lächeln mit dem sie jedem begegneten.
MEGA war die Location und die Vorbereitung. Die Planung jedes Details.
MEGA waren die Geocacher, die eifrig Gespräche suchten. Wir haben wieder einmal lernen dürfen, dass an der Strophe unserer Hyme: „Fremde die zu Freunden werden und Freunde die den Kopf schütteln“, wahr ist. Überall waren wir am Winken und wiedertreffen von Menschen, die wir noch nicht einmal 24 Stunden kannten und die uns in so kurzer Zeit schon so stark ans Herz gewachsen sind, dass man sie überall suchte und sogar schon Lieder umtexte („Wir suchen Sternentaler…“)
MEGA war einen besonderen Menschen durch ein gemeinsames Abenteuer noch besser kennen und lieben zu lernen. Ohne [martin] wären wir nie nach Ulm gefahren und hätten allein so viel Spaß während der Anreise verpasst. Natürlich war der Höllentrip MEGA, aber auch unsere kleine „Privattour“ hatte was von seinem eigenen genialen Event!
MEGA waren die Kinder, die mit ihrem Lachen und ihrer Ausgelassenheit dem Event Zauber verlieh. Der Spaß bei der Olympiade ihnen zuzusehen oder sie mit den Knicklichtern beim Konzert zu erleben.
MEGA war das Konzert mit all seinen Feinheiten. MEGA waren die Musiker und die „Publikumseinlagen“. MEGA waren die Zuschauer selbst, in dem man sich zuhause und als ein Teil eines großen Ganzen gesehen hat.
MEGA war das Zusammensein danach, bei Bier und Club Mate, bei wärmenden Feuer und abbauenden Ulmern, die rasant mit Treckern durch die Gänge sausten.
MEGA ist das Gefühl, das wir jetzt ins uns tragen, wenn wir uns erinnern und bei dem uns Tränen der Freude in die Augen schießen, so etwas mitgemacht zu haben.
Abschließen wollen wir mit einem Zitat der „Freunde die den Kopf schütteln: „Wie? Ihr fahrt über 600km um zwei Typen kennen zu lernen, die nur 300km von euch entfernt wohnen?“
Wenn die wüssten…
Danke. Einfach nur Danke.
Die
Gartenzwerge Berlin
Sven und Steffi