Log von "Sportfreunde Bilger" zu "clever und smart durch die Nacht"Donnerstag, 22. September 2011
clever und smart durch die Nacht (GC2HD7P) Logvorschlag von weihnachtshasen
Was für ein Abenteuer
Geschrieben von Gartenzwerge Berlin
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Log von "mity!" zu "Guck mal, wer da spricht - Der Film-Cache"Sonntag, 17. Juli 2011
Guck mal, wer da spricht - Der Film-Cache (GC2FY9A) Logvorschlag von Gartenzwerge Berlin
Prolog Lesefaul? Nee, keinesfalls. Habe mich sogar mal durch Ulysses gekämpft. Augenkrank? Naja. Mal sehen... Aber laufen kann ich. Und damit stand fest, dass ich mich der Aufgabe stelle. Teil I - Das Lesen Ein paar trübe Winterabende. Zeit zu schmökern. Also klappt das Lesen erwartungsgemäß prima. Es gibt sogar den einen oder anderen schmunzelnden Wiedererkennungseffekt. Und der Rest? Na, der wird hartnäckig ergoo...arbeitet. Da stand ich nun. An einem Teil II - Das Sehen Es ist kalt. Es ist grau. Es ist der 21.12.2010. Ich stehe an dem ermittelten Ort. Es ist ein plausibler Ort. Ich bemühe mich zu sehen. Es misslingt. Ich beginne zu tasten. Besinne mich darauf, sehen zu müssen. Wohin? Vieles, viel zu vieles erregt mein Interesse. Irgendwann erlahmt das Interesse wieder. Ich friere. Ich beginne auf und ab zu laufen. Auch auf und ab zu sehen. Nichts. Wahllos fängt das Bewusstsein an, Zahlen auseinander zu nehmen, wieder zusammen zu setzen, zu verwerfen. Ich gebe auf. Ich muss es mit nur noch eingestehen. Aber der Verstand sucht längst gelangweilt nach anderer Beschäftigung. Und sieht. Das Bewusstsein muss aber erst drei Mal hinschauen, bis es begreift. Wahnsinn. So ein mächtiges PAL-Feld (Problem-Anderer-Leute) habe ich ja noich nie gesehen. Mir wird heiß. Es geht weiter... Teil III - Das Laufen Ein Hochgefühl pulsiert durch meinen Körper. Ich gleite durch die Landschaft. Aber die Strecke reicht nicht für ein Roadmovie... Teil IV - Das Einsehen Ich erreiche den anderen Ort. Und sehe sofort. Und erkenne. Nämlich meine eigene Unzulänglichkeit. Das schaffe ich nicht. Ende. Teil IV - Das Finale Monatelang lebe ich in der Angst, das, was ich bereits gesehen habe, könnte verschwinden. Könnte sich als Trugbild herausstellen. Heute nun will ich dem ein Ende bereiten. Die Sonne scheint. Es ist warm. Ich komme mit dem Fahrrad. Und erreiche wieder den Ort. Und alles ist so, wie ich es vor mehr als einem halben Jahr schon erblickt habe. Und meine Unzulänglichkeit? Na, ich bin doch mit dem Fahrrad da. Da kann ich alles! Fast alles. Ein kurzer Zweifel huscht wie ein Schatten über meine Gedanken. Aber nur Sekunden später strahlt wieder die Sonne auf mein Gemüt. Ich bin am Ziel. Ich halte es in meiner Hand. Es ist ein Kleinod. Geschafft. Und niemand beachtet mich. Denn auch ich habe mich mit einer PAL-Tarnung umgeben. Es ist 15:15 als mein Name im Abspann von "Guck mal, wer da spricht" auftaucht. Happy End. Epilog Naja, das Happy End erhält noch einen kleinen Dämpfer, als ich etwas später feststelle, dass ich mein Fahrradschloss und den Sattel-Regenschutz in Form einer Kuh im Freudentaumel zurückgelassen habe. Also hurtig zurück. Das Schloss ist noch da, aber die Kuh hat wohl schon einen neuen Freund gefunden... no trade (mal von der Kuh abgesehen) mity!
Geschrieben von Gartenzwerge Berlin
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Log von "mity!" zu "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann ...."Mittwoch, 1. Juni 2011
Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann .... (GC16AJ5) Logvorschlag von Gartenzwerge Berlin
Im Sturz durch Raum und Zeit, Richtung, Unendlichkeit Schleichen Cacher durch das Licht, vanguard war es und ich Irgendwie fängt irgendwann irgendwo Verzweiflung an Wir suchen nicht mehr lang Ratlos hat es uns gemacht, denk nicht lange nach Wir rutschen auf den Knien Richtung Ausgang durch die Nacht Gib mir die Hand, ich wälze mich hier im Sand Irgendwie Irgendwo Irgendwann Die Zeit ist reif für 'ne Dose in der Hand Irgendwie Irgendwo Irgendwann Im Sturz durch Zeit und Raum, erwacht aus einem Traum Nur ein kurzer Augenblick, dann kehrt die Nacht zurück Irgendwie fängt irgendwann irgendwo Erkenntnis an Ich suche nicht mehr lang Finden wird nicht blind gemacht, schau noch einmal nach Und endlich seh' ich und tanze jubelnd in der Nacht Gib mir die Hand, ich wälze mich hier im Sand Irgendwie Irgendwo Irgendwann Die Zeit ist reif für 'ne Dose in der Hand Irgendwie Irgendwo Irgendwann Irgendwie Irgendwo Irgendwann Irgendwie Irgendwo Irgendwann So ungefähr war das. Viele, viele schöne Stunden habe ich hier in den vergangenen zwölf Monaten verbracht. Anfangs mit vanguard, aber auch immer mal wieder ganz allein mit dem Ort. Und was für ein Ort! Das soll nun seit 13:30 alles vorbei sein? Aber nein! Ich kann ja immer mal wieder auf den Bonus schauen. Und hoffen, dass mich mal jemand an die Hand nimmt, der sich mit sowas auskennt... no trade mity!
Geschrieben von Gartenzwerge Berlin
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Log von "mity!" zu "Rosebud 6 - Die schwarze Rose (Nachtcache)"Samstag, 9. April 2011
Rosebud 6 - Die schwarze Rose (Nachtcache) (GC1XXKT) Logvorschlag von Gartenzwerge Berlin
Als Papa mich rief, da schwante mir schon nichts Gutes. Diese energische Stimme heißt immer, dass er gerade mal wieder den König raushängen lässt. Die Herren von der Garde. Die sollten mal hören, wie er sonst über die spricht. Sekunden später dachte ich, er ist total durchgeknallt. Mit diesem bärtigen Herrn Polxs von der Garde sollte ich mitgehen. Im Winter! Jetzt, wo die Party-Saison auf Hochtouren läuft. Wo die coolsten Bardenbands das Schloss besuchen und Komiedijens (Papa sagt immer noch "Narren") ihre neusten Sketche aufführen. Der spinnt doch! Aber irgendwie guckte er entschlossen. Und Polxs ein bißchen resigniert. Eine Stunde später waren wir schon unterwegs. Ich konnte mir nicht mal meinen schicken wandelnden Barden mitnehmen. Noch schlimmer: Ich hatte nicht mal Träger dabei. Entsprechend grummelig war ich. Polxs aber auch. Und so standen wir schließlich in der übelriechenden Zauberküche von Ariane. Komische Frau. Wusste nicht so richtig, was ich von der halten sollte. Und was die sagte, machte mich nicht besonders froh. Das sollte hier erst der Anfang sein. Eine weite Reise würde uns bevorstehen. Och Menno. Heute abend sollte es doch eigentlich das Puppenthater mit den gelben Handpuppen geben. Na, das konnte ich mir wohl abschminken. Also zogen wir weiter. Nach schier endloser Wanderung standen wir irgendwann an einer Stelle, wo uns beiden der Mund aufklappte. Das glitzernde Nest des Feuervogels. Cool. Polxs grinste nur und sagte: "Na, das sieht doch nach 'ner klaren Aufgabe aus für Dich!" "Hey, ich bin hier der Königssohn..." "Und ich hab' Höhenangst." Also musste ich ran. Und hey - das machte sogar Spaß. Als ich meine Aufgabe erledigt hatte, meinte ich, in Polxs Grinsen nun auch eine Spur von anerkennendem Lächeln zu erkennen. Ein bißchen stolz war ich ja auch. Mann, auf der nächsten Party könnte ich was erzählen... Aber wir mussten ja weiter. In eine Zwergenmine. Eigentlich waren mir diese kleinen fleißigen Kerle immer suspekt. Wie kann man nur so arbeitsgeil sein. Und dauernd machen die sich schmutzig. Aber als wir so ihr verzweigtes Gangsystem erkundeten, staunte ich doch nicht schlecht. Die haben's schon drauf. Und ein bißchen ehrlicher Staub ist auch gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Jedenfalls war ich es, der fand, wonach wir suchten. Und ich war gründlich bei der Suche! Wir marschierten also weiter. So langsam konnte ich das Leben hier draußen sogar ein bißchen genießen. Ich wusste gar nicht, wie viel es im Dunkel zu sehen gibt. Und was man zu hören bekommt, wenn nicht dauernd der wandelnde Barde spielt. Mit einem bißchen Übermut zog es mich nun sogar in die Arena. Allerdings muss ich gestehen, dass es nun Polxs war, der hier für unser Vorankommen sorgte. Und ich muss sagen, eigentlich ist dieser Polxs ein wirklich netter Kerl. Jedenfalls haben wir uns gemeinsam darüber gefreut, was wir hier erleben durften. Ich darf nicht darüber berichten, aber es war ein großartiges Erlebnis. Irgendwie war uns klar geworden, dass wir das Labyrinth nur gemeinsam schaffen könnten. Aber wir würden es schaffen! Allerdings waren wir dann doch erst mal völlig baff, als wir es sahen. Wow, damit hatten wir nicht gerechnet. Das war nun aber echt eine Prüfunf für uns. Aber wir hatten es ja gesagt: Wir schaffen das! Und so wechselten wir uns beim Vorantasten ab. (Wobei ich wohl einräumen muss, das Polxs der geduldigere von uns beiden war.) Und dann lag der Weg klar vor uns. Auf zum Schloss! Dieser letzte Marsch durch den Schnee verging wie im Fluge und dann standen wir auch schon in Anitas Gemach. Ui, ist die schön! Polxs hielt sich hier irgendwie auffällig zurück. Machte aber nichts. Ich hatte ja alles was ich brauchte... Und so endete um sechs Uhr des Abends unser Abenteuer. - Doch was sag ich? Ich glaube, das ist erst der Anfang... Prinz mity!
Geschrieben von Gartenzwerge Berlin
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Log von "dasjahrmit13monden" zu "Martin Rose"Montag, 4. April 2011
"Martin Rose" (GC1XYZN) Logvorschlag von dasjahrmit13monden
Martin Rose war ein Künstler und Schriftsteller, der sich - wie alle Künstler und Schriftsteller - fragte: Wer bin ich und woher komme ich? Auf der Suche nach der Antwort zog er durch die Welt. Als er in Indien beim großen Maharadscha zu einem pompösen Fest eingeladen war, begnete ihm ein Guru. Martin fragte ihn: Hallo Guru - weißt du wer ich bin? Der Guru lächelte und antwortete: "Entdecke das Große im Kleinen" und reichte ihm ein Fläschen mit Rosenwasser. Martin fragte sich: Bin ich Wasser? Als er durch die Wüste Arizonas ritt, kam ein furchtbarer Sandsturm auf. Martin wusste überhaupt nicht mehr wo er war. Da kamen ein paar Cowboys vorbeigeritten. Martin fragte: Hallo Cowboys - wisst ihr wo ich bin? Die Cowboys lächelten und sagten nichts. Aber sie gaben Martin eine Windrose, damit er wieder aus der Wüste fände. Martin fragte sich: Bin ich Wind? Als er durch China reiste begegnete er auf dem Heiligen Berg einem Mönch. Der Mönch betete und würdigte Martin keines Blickes. Das faszinierte Martin und er setzte sich neben den Mönch, um ein bisschen über seine Frage zu meditieren. Plötzlich drehte sich der Mönch zu ihm und sagte: Nimm dieses - das ist eine Antwort. Martin hielt einen kleinen Buddha - aus Rosenholz geschnitzt - in seinen Händen. Martin fragte sich: Bin ich Holz? Als er durch Afrika reiste sah er mitten in der Steppe ein rotes Feld. Er sagte dem Führer "Können wir nicht näher an das rote Feld heranfahren, ich möchte sehen, was das für Blumen sind". Der Führer antwortete ihm "Nur ganz kurz, denn dahinten kommt ein gewaltiges Buschfeuer". Als Martin vor dem Feld stand konnte er sein Glück kaum fassen: Es waren rote Rosen. Doch da kam ein starker Wind auf und das Buschfeuer erreichte das Feld und zerstörte es. Martin fragte sich: Bin ich Feuer? Als er nach Paris fuhr, begnete er im Zug einem kleinen Mädchen. Das Mädchen streckte die Hand aus und sagte "Das soll ich Dir geben". Es war ein Ring mit einer Rose drauf. Aber von wem kam dieser Ring? Ist das noch eine Antwort auf meine Frage. Martin fragte sich: Bin ich Metall? In Paris angekommen fuhr er sofort zu seiner berühmten Freundin Gertrude Stein. Martin erzählte ihr von seinen Erlebnissen. Da sagte Gertrude: Ja, das sind die asiatischen fünf Elemente, aus der die Welt und das Leben bestehen. Aber ich sage dir wer du bist - Rose is a Rose is a Rose is a Rose ...
Geschrieben von Gartenzwerge Berlin
in Fremdgeschreibsel
um
20:03
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