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    <title>Gartenzwerge Berlin - Zwergenlogs</title>
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    <description>Logs sind nicht nur langweilig, wir zeigen die spannenden...</description>
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    <pubDate>Sun, 08 May 2011 18:46:05 GMT</pubDate>

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    <title>Cinderellas ZauBerFÄcHeR (GC2PR0E)</title>
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    <author>nospam@example.com (Gartenzwerge Berlin)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://coord.info/GC2PR0E&quot; title=&quot;(GC2PR0E)&quot;&gt;Cinderellas ZauBerFÄcHeR (GC2PR0E)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Großmutter? Großmutter erzähl mir doch bitte noch einmal die Geschichte wie du den Großvater kennen gelernt hast und wie es weiter ging nachdem dein Schuh auf der Treppe liegen geblieben ist!“   „Aber die Geschichte hast du doch schon so oft gehört!  Ich bin irgendwie mit nur einem Schuh auf dem guten alten Fahrrad, welches immer noch unten in der Ecke unseres  Hofes steht wieder nach Hause gefahren und habe dort auf meinen Prinzen gewartet. Auch war es mit nur einem Schuh alles andere als leicht die ganzen Aufgaben zu bewältigen, die meine Stiefmutter mir damals aufbürdete. Ich bin froh, dass sie nie gefragt hat wo mein Schuh abgeblieben ist. Nach einiger Zeit habe ich mir ein Stück Holz an den Fuß gebunden, um nicht immer in die Scherben zu treten. Eines Tages, als ich die Einkäufe erledigte, stieß ich am schwarzen Brett auf eine kleine Anzeige, dass jemand einen alten dreckigen Fächer im Tiergarten gefunden hätte und sich nun einen Finderlohn erhoffte. Sofort nahm ich Kontakt zu der alten Bettlerin auf, die mir nach 10 Goldstücken, die ich heimlich vom Kostgeld abgezwackt hatte, endlich meinen Fächer wiedergab. Nachdem ich ihr ausreden konnte mir einen sehr schönen und fast dunkelroten Apfel zu schenken, versteckte ich mich daheim hinter den großen Bäumen im Garten und öffnete den Fächer. „Was ist diesmal dein Wunsch?“, fragte mich der Fächer. Ich antworte ihm, dass ich mich so sehr nach meinem Prinzen sehnte und endlich wieder zu ihm möchte. „Hat er jemals nach dir gesucht, hübsches Kind?“, fragte der Fächer mit einem Unterton in der Stimme. Ich verneinte. Nie kam mir etwas zu Ohren, dass es eine Nachfrage gegeben hatte, wer die unbekannte auf dem Fest war. Neben mir auf dem Boden erschien aus Geisterhand eine Ausgabe der BRÖHL, dem hierzulande am meisten angeschautesten Zeichnungsblatt, welches Nachrichten verbreiten sollte. Auf dem Deckblatt war mein Prinz zu sehen, hübsch und strahlend, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Neben ihm eine Dame mit mehr als scheußlichen Zähnen und einem Anstecker an der Brust, der mit drei goldenen Löwen verziert war. Sie trug ein weißes Kleid mit Schleier und ich merkte in dem Moment, wie mir die Luft wegblieb. Erschrocken schaute ich rüber zum Zauberfächer, der selber etwas traurig wirkte. „Es tut mir leid, mein schönes Kind, aber dein Prinz hat eine andere geheiratet.“ Tränen liefen mir übers Gesicht und in mir breitete sich eine unendliche leere aus. Das war’s dann. Ich würde ewig hier bleiben, in dem Haus meiner Stiefmutter, müsste weiterhin die Drecksarbeit machen, bis ich schließlich ohne jemals die wahre Liebe gefunden zu haben an Tuberkulose einzugehen… Die Gedanken machten sich in mir breit und ich verlor meinen Blick in den Weiten des Waldgrundstücks ganz in der Nähe. Der Fächer schien mich eine Weile zu beobachten, bis er sich räusperte um mich aus meinen Gedanken zu reißen. Mit gesenkter Stimme sprach er folgende Worte zu mir, die ich nie vergessen werde: „Mein hübsches Kind, ich kann dich nicht leiden sehen, so will ich dir einen letzten Gefallen tun. Nimm die dreckige Wäsche und gehe mit ihr an den Fluss. Dort wasche sie gründlich. Frage nicht nach dem Warum, geh einfach sofort los.“ Ich hörte auf ihn, nahm den alten knarrenden Bastkorb und machte mich auf den Weg ans Flussufer mitten im Wald. Als ich dort gerade dabei war eine der spitzenbesetzte Unterhose sauber zu rubbeln hörte ich Stimmen hinter mir. Ich wand meinen Kopf ab um zu sehen wer dort sprach, doch es waren nur zwei Kinder, die mit einem Stück Brot spielten und mich gar nicht weiter beachteten. Plötzlich riss eine Stromschnelle mir das Höschen aus der Hand und schwamm davon. Ich stolperte hinterher um die Hose zu erhaschen, doch war das Wasser schneller. Hinter einer Kurve erhoffte ich das Stück Stoff endlich zu fangen,  doch mein Blick traf nicht wie erhofft auf das Kleidungsstück, sondern auf ein paar Lederstiefel. Mein Blick wanderte an der Hose, dem Gewehr und dem Hemd hinauf, bis ich in die schönsten Augen sah, die ich je erblickt hatte.  Der Jäger, der dort vor mir stand, hatte mir sofort mein Herz geraubt und es störte mich nicht im Geringsten, dass er den tropfnassen Liebestöter noch in den Händen hielt. Auch ließ ich mich nicht erschrecken, dass er eigentlich unterwegs war, um ein Mädchen zu töten. Wir beschlossen schnell zu heiraten und kauften uns dieses kleine Anwesen, in dem du mich nun heute besuchst. Der Fächer hatte mir nicht nur die Liebe geschenkt, sondern auch ein wundervolles Leben, mit herrlichen Kindern und noch wundervolleren Enkeln. Wir hatten alles was wir zum Leben brauchten und machten nie eine schlimme Zeit durch. Dem Prinz von damals erging es nicht so gut. Schon kurz nach der Hochzeit plante sein Hofvolk den Aufstand und seine Frau verließ ihn für einen reicheren, wenn auch nicht so gutaussehenden Prinzen. Du siehst also mein Kind, Adel und Reichtum sind nicht alles um einen Glücklich zu machen. Und nun geh mein Kind, und Danke deiner Mutter für Brot und Wein! Ich freue mich bereits auf deinen nächsten Besuch!“ 
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    <pubDate>Sun, 08 May 2011 19:38:01 +0200</pubDate>
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    <title>Ich werde Dir schreiben ... (GC2F4Z2)</title>
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            <category>Zwergenlogs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gartenzwerge Berlin)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://coord.info/GC2F4Z2&quot; title=&quot;(GC2F4Z2)&quot;&gt;Ich werde Dir schreiben ... (GC2F4Z2)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brief glitt ihm aus der Hand und segelte elegant zu Boden, nur die Puderdose hielt er fest in seinen Händen. Mit dem rechten Daumen strich er über das kalte, goldlackierte Metall. Eine Träne bahnte sich ihren Weg über sein Gesicht, er machte sich nicht die mühe sie wegzuwischen. Ihn würde hier eh keiner sehen, in seiner eigenen Wohnung in der Barbarossastraße. Mit vorsichtigen Bewegungen öffnete er die Dose, blicke in den leicht verstaubten Spiegel im Deckel und atmete den Duft des Puders, der zu seiner Nase aufstieg. Wie sehr er diesen Duft immer an ihr geliebt hatte. Er verschloss sie wieder und drehte die Dose vorsichtig um. Auf der Rückseite war ihr Name eingraviert. Er erinnerte sich gut an den Tag, als er ihr diese kleine große Freude gemacht hatte. Sie kannten sich noch nicht lange und doch hatten sie gewusst, dass sie zusammen gehörten. Er schenkte ihr die Puderdose an einem warmen Sommerabend am Wannsee, damals, als noch alles in Ordnung war. Heute, als er von der weniger erfolgreichen Einkaufstour wieder nach Hause kam, fand er versteckt in der kleinen Wohnungspflanze die neben seiner Haustür im Treppenflur stand den kleinen Brief samt eingewickelter Puderdose. Er wusste sofort was in dem Brief stand, und doch öffnete er ihn sofort, nachdem er die Wohnung betreten hatte. Ihre Handschrift war unruhig und panisch, das sah er sofort. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein geliebter Alex,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist es soweit, morgen muss ich fort und das trifft mich natürlich schwer […]&lt;br /&gt;
Die Puderdose die ich gehütet habe wie meinen Schatz soll ein kleines Andenken für dich persönlich sein an mich, betrachte sie recht oft, dann denkst du an mich. […]&lt;br /&gt;
Ich werde dir schreiben&lt;br /&gt;
Deine tieftraurige&lt;br /&gt;
Else Stern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wusste, dass dieser Tag kommen würde, eigentlich hatte er jeden Morgen damit gerechnet und doch traf ihn die Tatsache wie ein schwerer Schlag gegen die Brust. Es gab nichts was er nun noch tun konnte. Er ließ sich auf den Stuhl am Esstisch fallen, atmete tief durch die Dose fest in der Hand. Mit dem Daumenagel folgte er den Konturen der Gravur. In ihm stieg leere auf. Was würde noch alles kommen, war denn nicht schon alles schlimm genug. Jedes Gesetz hatte es so gut es ging versucht zu tragen, machte sich unsichtbar, vermied den Kontakt nach außen und alles war erträglich solange er seiner Else in die wunderschönen braunen Augen schauen konnte. Es war ein stechender Schmerz in ihm, wenn er an Else dachte. Ihm war klar, dass es kein Wiedersehen geben würde. Er erhob sich und ging mir langsamen Schritten zu der abgewetzten Kommode in der hintersten Ecke der Wohnung. All seine wahren Schätze lagerten dort. Sein Diplom das ihn als „Professor“ auszeichnete, die alten Bilder und Briefe die er stets sorgsam aufgehoben hatte. So vorsichtig es ging schob der die Kommode von der Wand weg und öffnete die alte Wartungsklappe die sich dort hinter versteckte. Seine Finger berührten das Leder des alten Schreibheftes und er zog es aus seinem Verschlag. Verstaubt war es, doch es sollte geheim bleiben. Ihm war klar, dass er nun nichts anderes mehr zu tun hatte, als weiterhin seine Aufzeichnungen zu machen. Irgendwann, wenn dieser Alptraum endlich vorüber wäre, würde Jemand dieses Buch aus seinem Gefängnis befreien und seine, sowie die Geschichte vieler Juden in Deutschland, lesen. Und er würde von Else erfahren, seiner Else.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 15:20:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gruseliges-1, die letzten Tage der Henriette M. (GC15CG2)</title>
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            <category>Zwergenlogs</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gartenzwerge Berlin)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://coord.info/GC15CG2&quot; title=&quot;(GC15CG2)&quot;&gt;Gruseliges-1, die letzten Tage der Henriette M. (GC15CG2)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte der Henriette M, wie sie so noch keiner zu erzählen wagte. Jeder der den Cache bereits gehoben hat, weiß, wovon ich, Steffi, rede:&lt;br /&gt;
Eines Tages, es war ein sonniger Dezembertag, entdeckten wir, Sven und ich, diesen Cache im großen und weiten Internet. Wir sahen ihn, fanden ihn toll, jedoch guckten wir erst einmal weiter. Dies blieb nicht ungestraft. Er zog uns in seinen Bann ließ uns weder Schlafen, noch einen geraden Gedanken fassen. Am Anfang dachten wir noch: „Das ist normal, Hey, wenn ein Cache toll ist, dann hält er einen gefangen!“ Aber es wurde immer schlimmer. Als wir schon in unseren E-Mails auf den Namen „Henriette“ stießen wussten wir: Dieser Cache ist verflucht! Er wird uns nicht eher los lassen, bis wir ihn gefunden haben.&lt;br /&gt;
Noch am gleichen Abend machten wir uns auf die Suche. Der Cache lag ausgedruckt bei uns auf dem Tisch. Gerade als wir anfangen wollten in Internet zu stöbern, fiel der Strom aus. Dunkelheit! Vorsichtig taste Sven nach einem Feuerzeug. Kerzen haben wir Gott sei Dank einige, also wurde schnell eine davon entzündet. (Wir empfanden eine MagLite in der Wohnung dann doch zu extrem.)&lt;br /&gt;
So einfach lassen sich die Gartenzwerge aber nicht unterkriegen! In einem guten Berliner Haushalt gibt es viele Bücher aus der Heimat, also gingen wir schnellen Schrittes zu der gut sortierten Bücherwand von meinen Eltern. Staubige, alte Bücher schauten auf uns herab und waren bereit mit uns ihr wissen zu teilen. Vorsichtig zogen wir ein Buch heraus, in dem wir die Antwort vermuteten, als ein heftiger Windstoß das angeklappte Fenster aufstieß und die Kerze zum erlöschen brachte. Nun standen wir zwei da, ein dickes Buch in der Hand… Mal wieder im Dunkeln.&lt;br /&gt;
Mit viel „Aua!“,&lt;br /&gt;
„Das ist mein Fuß!“,&lt;br /&gt;
„Da ist kein Feuerzeug!“,&lt;br /&gt;
verschafften wir uns diesmal doppelt Licht. Eine Kerze für mich, eine Taschenlampe für Sven. Während ich die Seiten des Buches durchblätterte und mich sogleich an der ersten Seite schnitt, machte sich Sven auf die Suche nach dem Sicherungskasten.&lt;br /&gt;
Allein saß ich nun da, das Buch auf meinem Schoß, die Kerze in der Hand als ein eisiger Hauch mir eine Gänsehaut verschaffte. „Blätter weiter!“, flüsterte mir eine Stimme ins Ohr! „Los, erlöse mich- finde meinen Cache!“, sagte die Stimme. Ich erschauderte! So etwas passiert doch nur immer in schlechten Horrorfilmen… Mir war, als würde ein unglaublicher Druck auf meinen Schultern lasten. Sven war immer noch nicht zurück. Plötzlich tauchte etwas weißes hinter der Tür auf, und war so schnell wieder weg, wie es erschienen war! Ich traute meinen Augen nicht! War das die Katze oder der Geist von Henriette?&lt;br /&gt;
Nein, so einfach kriegt man eine Steffi nicht unter, immerhin bin ich Profi! Gekonnt ließ ich die Seiten des Buches durch meine Finger gleiten, fast so, als wollte ich den Geist ärgern, als plötzlich eine Seite verrutschte. Diese war anders als die anderen. Sie war nicht gebunden, sondern lag einzeln im Buch. Ein Ur-Alter Zeitungsausschnitt, der die grausame Geschichte der Henriette M. erzählte. Ich schrak hoch, als ich die Zeilen las! Da war sie, die Lösung für den Cache! Jedoch nicht durch Recherche, sondern durch Geisteshand!&lt;br /&gt;
Als Sven wieder auftauchte, immer noch ohne den Strom wieder zum Laufen gebracht zu haben, fand er eine komplett in Cacher-Montur gekleidete Steffi wieder.&lt;br /&gt;
„Egal was jetzt passiert, ob Strom oder nicht, wir heben jetzt diesen Cache! Frag nicht, zieh dich an!“, knurrte ich ihn an.&lt;br /&gt;
Keine 5 Minuten später befanden wir uns im Auto Richtung Cache. Ein Unwetter zog über uns hinein, es Donnerte, Blitze, Regnete wie aus Eimern. Das eine Augenpaar auf die Straße, das andere auf das GPS gerichtet, kamen wir nach und nach dem Cache immer näher. Und je näher wir kamen, desto schlimmer wurde das Wetter. Es war fast so, als wolle der Fluch, der auf uns lag, noch eine Weile bei uns bleiben, indem er uns es unmöglich machte den Cache zu finden.&lt;br /&gt;
Doch wir waren stärker! Wir kamen näher und näher.&lt;br /&gt;
In der Ferne hörten wir eine Glocke 21 Uhr schlagen, als wir aus dem Auto sprangen. Er konnte nicht mehr weit sein, wir rannten durch den strömenden Regen, konnten ihn fast riechen. Die Rose war deutlich zu erkennen, hier, genau hier musste er sein. Die Spannung die in der Luft lag, war zum zerschneiden dick. Ich konnte es nicht mehr aushalten, wurde übermütig bei der Suche, doch er war nicht da. Wo war er nur? Er musste doch hier sein? Es war so, als würde Henriette genau hinter uns stehen und uns auslachen. „Wir geben nicht auf!“, dachte ich immer und immer wieder!&lt;br /&gt;
Plötzlich!&lt;br /&gt;
Da kam von der Seite etwas.&lt;br /&gt;
Ein „Ähm“.&lt;br /&gt;
Ich dachte schon, es hätte unser letztes Stündchen geschlagen.&lt;br /&gt;
Da waren andere Cacher! Anwohner! Die Polizei! Der Geist von Henriette!!!&lt;br /&gt;
„Ich hab ihn“, kam von Sven.&lt;br /&gt;
Ich wurde Ohnmächtig.&lt;br /&gt;
Als ich wieder zu mir kam, was das Unwetter vorbei, und der Cache bereits gelogt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Leichte Übertreibungen und Ungereimtheiten können möglich sein. &lt;img src=&quot;http://www.gartenzwerge-berlin.de/serendipity/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sat, 02 Apr 2011 15:19:00 +0200</pubDate>
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